Vereinshistorie
Geschichte Frauenfußball Niederkirchen
Frauenfußball hat Tradition in Niederkirchen und den kleinen Ort der Verbandsgemeinde Deidesheim im Landkreis Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz) bundesweit bekannt gemacht.
Bereits ein Jahr bevor der DFB 1970 den Frauenfußball überhaupt in seinem Bereich offiziell zuließ, wurde die Frauenfußballabteilung des TuS Niederkirchen gegründet. Das Zuschauerinteresse war von Anfang an groß. Am 17. Oktober 1970 sahen 1000 Zuschauer ein Freundschaftsspiel gegen die Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern. In der ersten Verbandsmeisterschaft 1971 siegte der TuS Niederkirchen mit 32:0 Punkten und 104:2 Toren!
Aber auch andere heute noch aktive Spielerinnen wie Carmen Roth, Sandra de Pol, Nadine Fols, Nicole Bender, Conny Pohlers und Kathrin Lehmann hatten ihre Zeit in Niederkirchen.
Danach wurde es zunehmend schwieriger, in dem ländlichen Umfeld mit der wachsenden Konkurrenz mitzuhalten. Am Ende der Saison 1999/2000 - damals wurde der FCR Duisburg deutscher Meister - stieg TuS Niederkirchen nach 10 Jahren aus der 1. Bundesliga ab. Es folgten der direkte Wiederaufstieg und ein weiterer Abstieg. In den letzten Jahren war der TuS Niederkirchen dann eine feste Größe in der 2. Bundesliga Süd gewesen. Nun jedoch drohte Anfang März 2008 plötzlich das komplette Aus, Bundesligafußball sollte es in Niederkirchen nicht wieder geben.
Mit Haupt-Initiative des Fördervereins nahmen wir das Schicksal des Frauenfußballs in Niederkirchen selbst in die Hand und gründeten im April 2008 den 1. FFC 08 Niederkirchen. Die 1. und 1b. Mannschaft des TuS Niederkirchen sowie alle vier Mädchenmannschaften mit rund 100 Spielerinnen, wurden in den neuen Verein übernommen. Das Sportgelände gehört der Gemeinde und kann wie bisher weiter genutzt werden.

1969 wurde beim TuS Niederkirchen der Damenfußball, wie die damalige Bezeichnung lautete, ins Leben gerufen. In den 90er Jahren änderte sich die Bezeichnung Damen- in Frauenfußball aufgrund einer Verfügung des DFB. Die Gründung der Frauenfußballabteilung wurde von Hans-Dieter Semmler vorangetrieben. Er war auch der erste Trainer der Frauen.
In den ersten Stunden waren mit dabei: Traudel Alt, Eva Bach, Astrid Behlert, Monika Deimel (Sebastian), Ingrid Endres, Gudrun Henninger (Weisbrodt), Gabi Hutter, Regina Hutter (Schalk), Heidi Kraft, Christine Langebein, Monika Langohr, Inge Monath (Debus), Hildegard Peter, Helma Seckinger, Erika Vossberg, Renate Wagner, Ursula Wagner, Agathe Zech (Marx), Katharina Zech (Manuth) und Rita Zech (Klohr).

1969
1969 wurde beim TuS Niederkirchen der Damenfußball, wie die damalige Bezeichnung lautete, ins Leben gerufen. In den 90er Jahren änderte sich die Bezeichnung Damen- in Frauenfußball aufgrund einer Verfügung des DFB. Die Gründung der Frauenfußballabteilung wurde von Hans-Dieter Semmler vorangetrieben. Er war auch der erste Trainer der Frauen.
In den ersten Stunden waren mit dabei: Traudel Alt, Eva Bach, Astrid Behlert, Monika Deimel (Sebastian), Ingrid Endres, Gudrun Henninger (Weisbrodt), Gabi Hutter, Regina Hutter (Schalk), Heidi Kraft, Christine Langebein, Monika Langohr, Inge Monath (Debus), Hildegard Peter, Helma Seckinger, Erika Vossberg, Renate Wagner, Ursula Wagner, Agathe Zech (Marx), Katharina Zech (Manuth) und Rita Zech (Klohr).
1970 wurde vom DFB der Frauenfußball offiziell gegründet. Damit wurden die uralten Vorurteile wie "Spiel ist zu hart für Frauen", "Weiblichkeit geht verloren", "Frauen haben keine Kondition" usw. über Bord geworfen. Das Zuschauerinteresse war von Anfang an groß. Am 17. Oktober 1970 sahen 1000 Zuschauer ein Freundschaftsspiel gegen die Mannschaft des 1. FCK. Im März 1973 kamen sogar 2000 Zuschauer, um das Freundschaftsspiel gegen den 1. FC Bayern München mitzuerleben (TuS - FC Bayern 2:1).
Die erste Verbandsrunde wurde 1971 gespielt. Der TuS wurde gleich Meister mit sagenhaften 32:0 Punkten und 104:2 Toren (59 mal Traudel Alt, 32 mal Helma Seckinger).
1970
1970 wurde vom DFB der Frauenfußball offiziell gegründet. Damit wurden die uralten Vorurteile wie "Spiel ist zu hart für Frauen", "Weiblichkeit geht verloren", "Frauen haben keine Kondition" usw. über Bord geworfen. Das Zuschauerinteresse war von Anfang an groß. Am 17. Oktober 1970 sahen 1000 Zuschauer ein Freundschaftsspiel gegen die Mannschaft des 1. FCK. Im März 1973 kamen sogar 2000 Zuschauer, um das Freundschaftsspiel gegen den 1. FC Bayern München mitzuerleben (TuS - FC Bayern 2:1).
Die erste Verbandsrunde wurde 1971 gespielt. Der TuS wurde gleich Meister mit sagenhaften 32:0 Punkten und 104:2 Toren (59 mal Traudel Alt, 32 mal Helma Seckinger).

Die Saison 1992/93, unter Trainer Edgar Hoffmann und Co-Trainer Alban Wüst, war die erfolgreichste in der Vereinsgeschichte des TuS Niederkirchen. Schon zu Beginn der Runde steckte man große Hoffnung in die Mannschaft, die nochmals enorm verstärkt und als „Dream-Team“ (Udo Schöpfer, Rheinpfalz) bezeichnet wurde.
Neu im Kader waren Patrizia (Grigoli) Brocker, Beate Wendt, Judith Mailer, Pia Boss und Stefanie Dums. Die Heimspiele wurden erstmals auf dem Rasenplatz des VfB Iggelheim ausgetragen.
Als Gruppenerster zog man ins Halbfinale gegen den zweiten der Gruppe Nord SV Grün-Weiß Brauweiler ein. In einem hochdramatischen Spiel vor 1500 Zuschauern in Iggelheim wurde das Spiel mit 4:3, nach einem Rückstand von 0:2 und 2:3, doch noch gewonnen.
Das Rückspiel in Brauweiler verlief nicht weniger dramatisch. Die tolle Tagesform der Torhüterin Pia Boss war entscheidend. Sie hielt einen Elfmeter. Heidi Mohr verwandelte im Nachschuss ebenfalls einen Elfmeter. Das Spiel endete 1:1, somit stand man im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft.
Der Endspielgegner hieß, wie konnte es anders sein, TSV Siegen. Als Endspielort wurde das Waldstadion in Limburgerhof vereinbart.
Am 20. Juni um 15 Uhr war Anpfiff. In der ersten Halbzeit dominierte der TSV Siegen (1:0 Silvia Neid - 24 min). In der 42. Minute aber wehrte Britta Unsleber einen Schuss aufs Tor mit der Hand ab. Folge: Rote Karte und Elfmeter, den Heidi Mohr sicher verwandelte. In der zweiten Halbzeit gestaltete der TuS das Spiel. Ein Tor wollte trotz der personellen Überlegenheit aber nicht fallen.
Nachdem es nach der regulären Spielzeit immer noch 1:1 stand, mußte man in die Verlängerung. Diese kostete beide Seiten viel Kraft. Die Schiedsrichterin Isabelle Peil unterbrach einige Male das Spiel, weil Spielerinnen mit Wadenkrämpfen Probleme hatten. Der große Einsatzwille der Niederkirchner Frauen war zuletzt der entscheidende Faktor. Stellvertretend sei Beate Mayer genannt, die an diesem Tage alles gab. In der 99. Minute schoß die beste Spielerin auf dem Platz, Heidi Mohr, das alles entscheidende 2:1.
Die Freude kannte nach dem Schlusspfiff keine Grenzen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Frauenfußballs war der TuS Niederkirchen Deutscher Meister. Am Abend wurde die Mannschaft dann in Niederkirchen von Bürgermeister Alfons Rau und 1000 Fans auf dem Dorfplatz empfangen. Die Hymne des Tages war schnell gefunden: „Keiner wird es wagen, unsern TU-S-N zu schlagen!“. Die Feierlichkeiten dauerten bis tief in die Nacht an.
Zu Beginn der neuen Saison 1993/94 wartete am 1. August 1993 ein weiteres Highlight auf den TuS. Man traf im Leverkusener Ulrich-Haberland-Stadion erneut auf den TSV Siegen, um den Supercup 1993 auszuspielen. Deutscher Meister 1993 TuS Niederkirchen gegen den Pokal-Sieger TSV Siegen lautete die Paarung. Wie im DM-Endspiel lautete allerdings nach der regulären Spielzeit von erstmals 2 x 45 Minuten das Ergebnis 2:1. Tore von Christine Fütterer (27 min) und Ute Scherer (72 min) brachten den verdienten Sieg.

1993
Die Saison 1992/93, unter Trainer Edgar Hoffmann und Co-Trainer Alban Wüst, war die erfolgreichste in der Vereinsgeschichte des TuS Niederkirchen. Schon zu Beginn der Runde steckte man große Hoffnung in die Mannschaft, die nochmals enorm verstärkt und als „Dream-Team“ (Udo Schöpfer, Rheinpfalz) bezeichnet wurde.
Neu im Kader waren Patrizia (Grigoli) Brocker, Beate Wendt, Judith Mailer, Pia Boss und Stefanie Dums. Die Heimspiele wurden erstmals auf dem Rasenplatz des VfB Iggelheim ausgetragen.
Als Gruppenerster zog man ins Halbfinale gegen den zweiten der Gruppe Nord SV Grün-Weiß Brauweiler ein. In einem hochdramatischen Spiel vor 1500 Zuschauern in Iggelheim wurde das Spiel mit 4:3, nach einem Rückstand von 0:2 und 2:3, doch noch gewonnen.
Das Rückspiel in Brauweiler verlief nicht weniger dramatisch. Die tolle Tagesform der Torhüterin Pia Boss war entscheidend. Sie hielt einen Elfmeter. Heidi Mohr verwandelte im Nachschuss ebenfalls einen Elfmeter. Das Spiel endete 1:1, somit stand man im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft.
Der Endspielgegner hieß, wie konnte es anders sein, TSV Siegen. Als Endspielort wurde das Waldstadion in Limburgerhof vereinbart.
Am 20. Juni um 15 Uhr war Anpfiff. In der ersten Halbzeit dominierte der TSV Siegen (1:0 Silvia Neid - 24 min). In der 42. Minute aber wehrte Britta Unsleber einen Schuss aufs Tor mit der Hand ab. Folge: Rote Karte und Elfmeter, den Heidi Mohr sicher verwandelte. In der zweiten Halbzeit gestaltete der TuS das Spiel. Ein Tor wollte trotz der personellen Überlegenheit aber nicht fallen.
Nachdem es nach der regulären Spielzeit immer noch 1:1 stand, mußte man in die Verlängerung. Diese kostete beide Seiten viel Kraft. Die Schiedsrichterin Isabelle Peil unterbrach einige Male das Spiel, weil Spielerinnen mit Wadenkrämpfen Probleme hatten. Der große Einsatzwille der Niederkirchner Frauen war zuletzt der entscheidende Faktor. Stellvertretend sei Beate Mayer genannt, die an diesem Tage alles gab. In der 99. Minute schoß die beste Spielerin auf dem Platz, Heidi Mohr, das alles entscheidende 2:1.
Die Freude kannte nach dem Schlusspfiff keine Grenzen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Frauenfußballs war der TuS Niederkirchen Deutscher Meister. Am Abend wurde die Mannschaft dann in Niederkirchen von Bürgermeister Alfons Rau und 1000 Fans auf dem Dorfplatz empfangen. Die Hymne des Tages war schnell gefunden: „Keiner wird es wagen, unsern TU-S-N zu schlagen!“. Die Feierlichkeiten dauerten bis tief in die Nacht an.
Zu Beginn der neuen Saison 1993/94 wartete am 1. August 1993 ein weiteres Highlight auf den TuS. Man traf im Leverkusener Ulrich-Haberland-Stadion erneut auf den TSV Siegen, um den Supercup 1993 auszuspielen. Deutscher Meister 1993 TuS Niederkirchen gegen den Pokal-Sieger TSV Siegen lautete die Paarung. Wie im DM-Endspiel lautete allerdings nach der regulären Spielzeit von erstmals 2 x 45 Minuten das Ergebnis 2:1. Tore von Christine Fütterer (27 min) und Ute Scherer (72 min) brachten den verdienten Sieg.
Die eingleisige Bundesliga – Wir sind immer noch dabei.
Am 10. August 1997 wurde zur Einführung unter den 12 Bundesligisten das Präsentationsturnier HERMES-Cup in Frankfurt ausgetragen: Beim Hermes-Cup in Frankfurt wurde der TuS Zweiter durch ein 1:3 gegen Praunheim nach spannendem Elfmeterschießen.
Beim ersten Tor für Niederkirchen kommentierte der Stadionsprecher „Heidi Mohr, wer sonst“. Heidi traf in den 7 Bundesligajahren rund 130 mal. Unvergessen bleibt der 1. Rückrundenspieltag beim Herbstmeister SG Praunheim (dann FFC Frankfurt) als TuS Niederkirchen 8:1 gewann und Heidi Mohr trotz Sonderbewachung 7 Tore schoss, eins schöner als das andere.
Erstmals erreichte der TuS das Halbfinale im DFB-Pokal. Das TuS - Pokal-Lospech bescherte den FC Rummeln als Gegner. Das Spiel wurde am 29. März in Duisburg vor 5000 Zuschauern unglücklich mit 1:0 verloren. Nicht die bessere, sondern die glücklichere Mannschaft hatte das Finale erreicht. Der Pokaltraum war geplatzt. Für uns wird es nichts mit dem Endspiel in Berlin!
1997
Die eingleisige Bundesliga – Wir sind immer noch dabei.
Am 10. August 1997 wurde zur Einführung unter den 12 Bundesligisten das Präsentationsturnier HERMES-Cup in Frankfurt ausgetragen: Beim Hermes-Cup in Frankfurt wurde der TuS Zweiter durch ein 1:3 gegen Praunheim nach spannendem Elfmeterschießen.
Beim ersten Tor für Niederkirchen kommentierte der Stadionsprecher „Heidi Mohr, wer sonst“. Heidi traf in den 7 Bundesligajahren rund 130 mal. Unvergessen bleibt der 1. Rückrundenspieltag beim Herbstmeister SG Praunheim (dann FFC Frankfurt) als TuS Niederkirchen 8:1 gewann und Heidi Mohr trotz Sonderbewachung 7 Tore schoss, eins schöner als das andere.
Erstmals erreichte der TuS das Halbfinale im DFB-Pokal. Das TuS - Pokal-Lospech bescherte den FC Rummeln als Gegner. Das Spiel wurde am 29. März in Duisburg vor 5000 Zuschauern unglücklich mit 1:0 verloren. Nicht die bessere, sondern die glücklichere Mannschaft hatte das Finale erreicht. Der Pokaltraum war geplatzt. Für uns wird es nichts mit dem Endspiel in Berlin!
Am 03.03.2008 stand fest, dass der 1. Vorsitzende Wolfgang Orth für das kommende Jahr nicht für die 2. Liga gemeldet hatte.
Um den Frauenfußball in Niederkirchen zu erhalten, wurde am 25.04.2008 der 1. FFC Niederkirchen gegründet.
Die Spielerinnen konnten übernommen und die Spielklassen gehalten werden. Die 1. Mannschaft musste, trotz einem Nichtabstiegsplatz in der 2. Frauen Bundesliga, in der Regionalliga Südwest starten, da keine Lizenz für die 2. Liga vorhanden war.
Die Gründungsparty fand am 21.05.2008 in der Mehrzweckhalle in Niederkirchen statt. Das Bild zeigt unsere Ehrenmitglieder und 1. Vorsitzende Tina Hoffmann.
2008
Am 03.03.2008 stand fest, dass der 1. Vorsitzende Wolfgang Orth für das kommende Jahr nicht für die 2. Liga gemeldet hatte.
Um den Frauenfußball in Niederkirchen zu erhalten, wurde am 25.04.2008 der 1. FFC Niederkirchen gegründet.
Die Spielerinnen konnten übernommen und die Spielklassen gehalten werden. Die 1. Mannschaft musste, trotz einem Nichtabstiegsplatz in der 2. Frauen Bundesliga, in der Regionalliga Südwest starten, da keine Lizenz für die 2. Liga vorhanden war.
Die Gründungsparty fand am 21.05.2008 in der Mehrzweckhalle in Niederkirchen statt. Das Bild zeigt unsere Ehrenmitglieder und 1. Vorsitzende Tina Hoffmann.

Am 20.05.2012 wurden wir in die "Anpfiff ins Leben" Familie aufgenommen. Als "Förderstützpunkt im Ehrenamt" stehen wir neben dem Sport auch in den Bereichen Soziales, Schule und Beruf unseren Spielerinnen zur Seite.
Im Rahmen unseres Saisonabschlusses der Runde 2011/2012 haben AiL Vorsitzender Anton Nagl und FFC Vorsitzende Tina Hoffmann den Vertrag unterzeichnet. An dem Festakt haben Funktionäre von SWFV und Sport sowie Vertreter der Politik und BASF teilgenommen.
2012
Am 20.05.2012 wurden wir in die "Anpfiff ins Leben" Familie aufgenommen. Als "Förderstützpunkt im Ehrenamt" stehen wir neben dem Sport auch in den Bereichen Soziales, Schule und Beruf unseren Spielerinnen zur Seite.
Im Rahmen unseres Saisonabschlusses der Runde 2011/2012 haben AiL Vorsitzender Anton Nagl und FFC Vorsitzende Tina Hoffmann den Vertrag unterzeichnet. An dem Festakt haben Funktionäre von SWFV und Sport sowie Vertreter der Politik und BASF teilgenommen.

Am 01.07.2012 ist die Kooperation zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FFC Niederkirchen geschlossen worden.
Diese Kooperation hatte seitens FCK das Ziel, eine klare Aussage darüber treffen zu können, ob und wie sich die Integration einer Frauenfußballabteilung beim FCK umsetzen lässt.
Ein Highlight der Kooperation: Ein Spiel der Profi-Mannschaft am 05.07.2012 bei uns auf dem Sportgelände mit rund 3.000 Zuschauern.
Die Kooperation wurde 2013 um weitere 2 Jahre verlängert und endete am 30.06.2015.
2012
Am 01.07.2012 ist die Kooperation zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FFC Niederkirchen geschlossen worden.
Diese Kooperation hatte seitens FCK das Ziel, eine klare Aussage darüber treffen zu können, ob und wie sich die Integration einer Frauenfußballabteilung beim FCK umsetzen lässt.
Ein Highlight der Kooperation: Ein Spiel der Profi-Mannschaft am 05.07.2012 bei uns auf dem Sportgelände mit rund 3.000 Zuschauern.
Die Kooperation wurde 2013 um weitere 2 Jahre verlängert und endete am 30.06.2015.
